27. Sonderausstellung im Jahr 2020 "Broyhan - Biergeschichte im Raum Hannover"

BROYHAN
BIERGESCHICHTE IM RAUM HANNOVER
Sonderausstellung
1. März – 30. August 2020
Regionalmuseum Sehnde
Gutshof Rethmar
1526 erfand Cord Broyhan ein neuartiges, helles
Weißbier, das Hannover zur Bierstadt ersten
Ranges erhob, aber auch das Brauwesen in ganz
Norddeutschland nachhaltig beeinflusste. Wurde
in Bayern zu dieser Zeit noch vorwiegend Wein
kultiviert, entstand bei Hannover eines der
größten Hopfenanbaugebiete.
REGIONALMUSEUM SEHNDE
Gutshof Rethmar
Gutsstraße 15
Öffnungszeiten:
Sonn- und Feiertags 14.30 – 17.30 Uhr
Als auch das Brauwesen im 19. Jahrhundert von
der Industrialisierung erfasst wurde, begann das
große Bier- und Brauereisterben. Historische Bierarten,
wie das Broyhan, wurden zunehmend von
den Einheitsbieren der Großbrauereien verdrängt.
Die Sonderausstellung „Broyhan“ zeichnet die
Entstehung, die Blütezeit und den Niedergang
dieser einmaligen Biergeschichte nach.
Über drei Jahrhunderte
hinweg machten zahlreiche
Brauereien die Region
Hannover zu einem Ort
blühender Braukultur
und großer Biervielfalt.

26. Sonderausstellung im Jahr 2019 "VW-Käfer, er läuft und läuft und läuft"

Käferschau bei der Eröffnung am So., 22. September. 2019 auf dem Gutshof Rethmar
Brezelkäfer (1949) aus Hessisch Oldendorf im Regional-Museum

Wer am Sonntagnachmittag auf dem Gutshof Rethmar zu Gast gewesen ist, dürfte den Eindruck gehabt haben, dass dort ein Oldtimertreffen über die Bühne ging: Am Nachmittag rollten dort vor allem etliche VW Käfer an. Die Besitzer, darunter Mitglieder des Käferclubs Celle, stellten ihre schmucken Schätzchen in Reih und Glied vor dem Regional-Museum ab. Gekommen waren sie auf Einladung von Museumschef Erhard Niemann, denn der eröffnete auf dem Gutshof am Sonntag eine neue Sonderausstellung rund um den VW Käfer.

Herzstück der Schau ist ein sogenannter Brezelkäfer aus dem Jahr 1949, der mit seiner zweigeteilten Heckscheibe an eine Brezel erinnert. Zur Verfügung gestellt hat das Auto Käfersammler Christian Grundmann aus Hessisch Oldendorf. Der Dachdeckermeister hat den Brezelkäfer mit der perlgrauen Lackierung vor etlichen Jahren erworben und aufwendig restauriert. Zu seiner Oldtimersammlung gehören rund 80 historische Autos. Viele von ihnen hat der 47-Jährige auch schon bei Oldtimertreffen gezeigt oder Sendern für Fernsehproduktionen zur Verfügung gestellt. „Das Sammeln und Reparieren ist für mich reiner Spaß und pure Entspannung“, berichtete Grundmann bei der Ausstellungseröffnung.

 

Brezelkäfer kommt per Anhänger aus Hessisch Oldendorf

Zum Gutshof Rethmar ist der Käferfan mit seiner Familie allerdings nicht im Brezelkäfer angereist, sondern im VW-Campingbus, Baujahr 1968. Jüngst ist er damit beim Woodstock-Revival-Festival in Bückeburg gewesen. Grundmanns Brezelkäfer ist derweil auf einem Anhänger nach Rethmar gekommen, Niemann hat das Auto persönlich aus Hessisch Oldendorf abgeholt. Den Käfer im Dunkeln rückwärts durch die Tür ins Museum zu bekommen sei Maßarbeit gewesen. „Es waren links und rechts nur wenige Zentimeter Platz, da bin ich absolut an meine Belastungsgrenze gekommen“, sagte Niemann bei der Ausstellungseröffnung.

Wissenswertes über die Entwicklung und Geschichte der VW Käfer erfuhren die Besucher dort von Eckberth von Witzleben, der bei VW in Wolfsburg für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. In Rethmar hielt er die Eröffnungsrede. Von Witzleben nannte den VW Käfer „die technische Innovation aus den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts“. Kein Auto habe seinerzeit eine längere Erprobungsphase durchlaufen. „Weil damals kaum jemand einen Führerschein hatte, wurden für die Probefahrten Soldaten abgestellt“, erklärte von Witzleben in seiner Rede.

Radios und Fernseher aus der Wirtschaftswunderzeit

Erfolge habe das Auto gefeiert, weil es stabil, zuverlässig und erschwinglich gewesen sei „Die ersten Käfer kosteten 990 Reichsmark und später 4500 DM“, berichtete der VW-Experte. Er vermutete, dass sich viele Ausstellungsbesucher auch noch an die markanten Werbeslogans erinnerten. Aus der Ära der Sechzigerjahre sei etwa der Spruch „VW Käfer, er läuft und läuft und läuft“ bekannt, der auch der Sonderausstellung im Regional-Museum Rethmar ihren Namen gegeben hat.

Rund um den Brezelkäfer sind dort zudem noch bis zum 22. Dezember zahlreiche Exponate aus der Wirtschaftswunderzeit zu bestaunen. Sie stammen von Frank Reuters, der die Ausstellungs ins Leben gerufen und dafür unter anderem historische Radios, Fernseher und VW-Werbeplakate zur Verfügung gestellt hat. Reuters gehört seit 18 Jahren zum Museumsverein. Zur Ausstellung kam er mit einem Auto aus dem Jahr 1985 – es war natürlich ein VW Käfer.

Von Katja Eggers (HAZ)

25. Sonderausstellung im Jahr 2019 "30 Jahre Mauerfall, Grenzöffnung und Wiedervereinigung"

Alle Zeichen auf DDR: Horst Wöhler (von links), Heinz-Siegfried StrelowErhard Niemann und Anne-Gret Kehrel bereiten die neue Sonderausstellung im Regionalmuseum vor. Quelle: Katja Eggers

Mit der Schau „Mauerfall – Grenzöffnung – 30 Jahre Wiedervereinigung“ hat das Regionalmuseum auf dem Gutshof in Rethmar am Sonntagmittag seine mittlerweile 25. Sonderausstellung eröffnet. Es sei wichtig, die Erinnerung an die Geschichte des Mauerfalls wach zu halten, hieß es bei der Feier. „Und das keineswegs mit einem Akzent auf ostalgische Schwärmerei“, betonte die SPD-Landtagsabgeordnete Silke Lesemann. Die Ausstellung im Regionalmuseum sei ein guter Beitrag, um gerade auch der jüngeren Generation einen Eindruck von der jüngsten Geschichte zu vermitteln.

In ihrer Eröffnungsrede erinnerte die Historikerin Lesemann an die wichtigetsen Ereignisse seit dem 9. November 1989, als Politbürosprecher Günther Schabowski die Reisefreiheit für alle DDR-Bürger ankündigte. Lesemann selbst hatte die Worte seinerzeit in ihrer Studenten-WG im Fernsehen verfolgt. „Wir haben schnell geahnt, dass wir gerade ein wesentliches historisches Ereignis erlebten“, berichtete sie. In den nächsten Tagen sei die Stadt voll mit Trabis und Bürgern gewesen, die mit dem Begrüßungsgeld einkauften.

Daumen hoch für „Henry“

Das hatte auch Norman Happatz erlebt. Sieben Jahre war er, als seine Eltern mit ihm nach West-Berlin fuhren. „Mein erster Einkauf war ein Raider, und dann war da noch diese Kartoffel, die eigentlich eine Kiwi war, aber so was kannte ich ja gar nicht“, erinnerte sich Happatz, der mittlerweile in Ilten wohnt und Gewerkschaftssprecher der IGBCE ist.

DDR-Motorrad: Tomas Fischer präsentiert die schwarze RT, Baujahr 1960, seines Sohnes Quelle: Katja Eggers Thomas Fischer hat hingegen noch nie etwas mit der DDR zu tun gehabt. Der Everner nennt aber dennoch vier Trabis sein Eigen. Einer von ihnen, der Trabant 601 S, hat bei der Ausstellungseröffnung die Blicke der Besucher auf sich gezogen. Trotz etlicher großzügiger Angebote würde Fischer seinen „Henry“, wie er den Trabi liebevoll nennt, aber niemals verkaufen. „Trabis sind Kult“, sagt er, „egal, wo ich langfahre, ich bekomme überall Beifall und Daumen, die nach oben zeigen.“
Die Sonderausstellung zum Mauerfall ist sonntags noch bis zum 15. September zu sehen.

24. Sonderausstellung im Jahr 2019 "Windmühle Machtsum"

Die Eröffnung fand am So., den 03.März im Regional-Museum statt.

22. Sonderaustellung im Jahr 2018 "Altes Schützenwesen im großen Freien"

Die Ausstellungseröffnung fand am Sonntag, den 10.Juni.2018 um 12:00Uhr im Regional-Museum statt.

Im Bild von links: Museumschef Erhard Niemann (v. links), J.Schröter, Ortsbmstr. M.Jäntsch,Ortsbmstr. K.Sidortschuk, H.Köneke, Schützenbruderschaft
Stolz auf das Exponat, welches früher in Haimar genutzt wurde stehen Heinz Könneke(links) und Erhard Niemann(rechts) hinter der Kutsche

23. Sonderaustellung im Jahr 2018 "Burg Steinbrück"

Folter- und Hinrichtungsinstrumente aus dem 16. Jahrhundert stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung im Regionalmuseum Sehnde auf dem Gutshof Rethmar, die bis zum 16. Dezember zu sehen ist.

Gerade hat der Förderverein der Burg Steinbrück bei Söhlde im Kreis Hildesheim im Museum auf dem Gutshof Rethmar eine Sonderausstellung zur Rechtsgeschichte in unseren Gefilden aufgebaut.

Statt drögen Gesetzestexten erwartet die Besucher allerdings Dinge wie ein Schwurschädel, Daumenschrauben oder ein Hinrichtungsschwert. 
In der Schau, die am Sonntag, 16. September eröffnet wurde, kann man sich also Folter- und Hinrichtungsinstrumente näher anschauen.
Der Verein hat die Ausstellung konzipiert. „Originale können wir uns nicht leisten“, sagte Skarupke, stellv. Vorsitzender des Fördervereins der Burg. 
Aber es seien alles historisch korrekte Repliken. 
An der Ausstellung kann man erkennen, wie unterschiedlich die Rechtssprechungen und vor allem deren Konsequenzen für die Verurteilten im 16. Jahrhundert waren. „Daumenschrauben waren ein gängiges Mittel bei Verhören“, erklärte Burgführer Wolfgang Seeling. Einige heutzutage kaum vorstellbare Strafen werden in der Ausstellung ebenfalls dargestellt. Die nach einem Schweinekopf gestaltete Schandmaske etwa bekam jemand aufgesetzt, der Zotiges von sich gegeben hatte. Die Schandflöte klemmte die Finger jener Musiker ein, die falsche Töne gespielt hatten. Drastische Bestrafungen waren die Hinrichtungen, deren Methoden man in Rethmar ebenfalls nachvollziehen kann – vom ehrenvollen Enthaupten mit dem Schwert bis hin zum Rädern, bei dem den Delinquenten die Knochen unter dem Rad gebrochen wurden, während sie auf so genannten Krammen lagen. Zu jedem ausgestellten Objekt gibt es erklärende Texte, die aus heutiger Sicht grausame Methoden darstellen.

Das Museum im Gutshof Rethmar ist sonn- und feiertags von 14.30 bis 17.30 Uhr bis zum 16. Dezember geöffnet. Der Eintritt ist frei. Führungen nach Vereinbarung unter Tel. 05138-9851.

Auf dem Bild: Zur Eröffnung traten die mittelalterliche Tanzgruppe des Fördervereins der Burg Steinbrück, und die historische Stadtwache Hildesheim auf.
(Gruppenbild vor dem Museum)

21. Sonderausstellung im Jahr 2018 „Gestickt, gehäkelt, gestrickt, Hausfrauen und Handarbeiten aus dem letzten Jahrhundert“

Die Ausstellungseröffnung fand am Sonntag, den 04.März.2018 um 15:00Uhr statt.

Auf dem Bild von links: Ortsbürgermeisterin von Wassel Almuth Gellermann, Vors. Regional-Museum Erhard Niemann, Ausstellungsleiterin Hannelore Schröder   

20. Ausstellung im Jahr 2017 "Überarbeitung der Dauerausstellung das große Freie"

Auf dem Bild von links: Restauratorin Carmen Markert, Vors. Erhard Niemann, stell. vertretender Leiter des historischen Museums Hannover Hinrich Stulle und Andreas Fahl
Im Bild von links: Kerstin Heitmann, Vors. Erhard Niemann und Restauratorin Carmen Markert
D. Deputierte d. Reihenstellenbesitzer H. Stulle übergibt Niemann eine Miniatur d. Freienfahne
Heinrich Prinz v. Hannover hält die Laudatio
Heinrich Prinz v. Hannover im Vorstand des Regional-Museums-Sehnde e. V. (5. v. links)

Original Freienfahne v. 1863 jetzt im Regional-Museum

Das Regional-Museum-Sehnde hat jetzt die restaurierte Fahne des großen Freien  im Gutshof offiziell als Dauerleihgabe übernommen. Zur Feier am Sonntag den 5.November kam auch Prinz Heinrich von Hannover, ein Nachfahre des früheren hannoverschen Herrscherhauses, nach Rethmar.
Die Fahne, die dem damaligen König Georg V. von Hannover 1863 anlässlich
eines Freienschießens übergeben werden sollte, sei eine Ehrung an den Landesherrn  gewesen, sagte Georgs Urururenkel. Damit wollten die Freien ihre Rechte behalten. Prinz Heinrich meinte damit die Auflösung der Selbst-

verwaltung des Großen Freien 1859, das damals dem Amt Burgdorf zugeschlagen  wurde.
Als Zweiter Gastredner berichtete Hinrich Stulle über die Geschichte der Freienfahne. Der Dolgener ist Deputierter der Reihenstellenbesitzer des Großen Freien und somit der Vorsteher der ehemaligen Körperschaft, die jetzt in der Jägerschaft, bei Schützen und den Landwirten weiterlebt.
Er bestätigte, dass die Fahne im Flakenbruch zwischen Lehrte und Ilten vom D. Deputierte d. Reihenstellenbesitzer H. Stulle König übergeben werden sollte, mit der Bitte um Rückführung zu den alten übergibt Niemann eine Miniatur d. Freienfahne Verhältnissen. Der König ahnte das Vorhaben, und erschien nicht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg sei die Fahne beinahe Kriegsbeute von den Amerikanern geworden. Durch das Alter und den Gebrauch bei Schützen- ausmärschen hatte die Fahne stark gelitten, und wurde deshalb im historischen Museum in Hannover aufbewahrt, sagte Stulle.
Nun ist sie durch das Regional-Museum Sehnde restauriert worden und kann

besichtigt werden. "Sie ist das Prunkstück der Dauerausstellung "DAS GROßE FREIE" in der ersten Etage, betonte Stulle.
Stulle hatte zur Feier eine Minivariante dabei, die er dem Leiter des Museums, Erhard Niemann übergab.

19. Sonderausstellung im Jahr 2017 "Kraftwerk Mehrum"

Im Bild von links: Nils Kehrel, Regina Niemann, Erhard Niemann, Helmut Süss und Siegbert Voges
Im Bild von links: Siegbert Voges, Helmut Süss, Ausstellungsleiter Nils Kehrel und Vorsitzender Erhard Niemann

18. Sonderausstellung im Jahr 2017 "Bundessortenamt von 1945-2015, Saatgut im Wandel der Zeit"

Im Bild von links: Ausstellungsleiter Bernd Reitemeyer, ehem. techn. Leiter Dietmar Böhnke und Präsident Udo von Kröcher vor dem Amt in Hannover.
Im Bild von links: Vorsitzender Erhard Niemann und Ausstellungsleiter Bernd Reitemeyer

17. Sonderausstellung im Jahr 2017 "Quilten und Patchwork"

Im Bild von links: Ausstellerin Monika Budney und Vorsitzender Erhard Niemann

16. Sonderausstellung im Jahr 2016 "Altes Handwerk im großen Freien"

Im Bild von links: Manfred Könneke und Vors. Erhard Niemann

15. Sonderausstellung im Jahr 2016 "Zuckerfabriken aus der Region und um Sehnde"

Im Bild von links: Aussteller Nils Kehrel, stell. vertretender Vors. Heinz-Siegfried Strelow, Vorsitzender Erhard Niemann, Johannes Martin, Stadtbürgermeister Carl-Jürgen Lehrke

14. Sonderausstellung im Jahr 2015 "Kali-Chemie Sehnde Werk Friedrichshall"

Im Bild von links: Katharina Niemann, Ingrid Hommann, stell. vertretende Vors. Regina Niemann und Vors. Erhard Niemann

13. Sonderausstellung im Jahr 2015 "Nicht mehr laufen Quickly kaufen"

12. Sonderausstellung im Jahr 2014 "Bücherausstellung zum 100.Todestag von Herrmann Löns"

11. Sonderausstellung im Jahr 2014 "Flüchtlinge und Vertriebene des 2. Weltkrieges im Raum Sehnde"

Im Bild von links: Ingrid Hommann, Johannes Martin, Dieter Rose-Borsum, Regina Niemann, Manfred Werther und Vors. Erhard Niemann
Im Bild von links: Eckhard Müßigbrodt, Vors. Erhard Niemann, Oliver Dix, stell. vertretender Vors. Heinz-Siegfried Strelow
Im Bild von links: Dietrich Vollbrecht, Gert Lindemann, Dr. Silke Lesemann, Vors. Erhard Niemann
Im Bild von links: Walter Könneker und Ausstellungsleiterin Thea Könneker

10. Sonderausstellung im Jahr 2014 "Ehemalige Hohnhamelner Orginale als Puppen"

9. Sonderausstellung im Jahr 2013 "Kanalbau"

Leo Sympher
 

 
Im Bild von links: Margarete Harstick, Vors. Erhard Niemann, damalige Bundesministerin für Bildung und Forschung. Prof. Dr. Johanna Wanka, stellv. Vors. Regina Niemann, Werner Walkling und damaliges Mitglied des Niedersächsischen Landtages Christoph Dreyer

8. Sonderausstellung im Jahr 2013 "Zuckerfabriksmodelle und Ansichtskarten aus dem 19 und 20 Jahrhundert"

7. Sonderausstellung im Jahr 2012 "150 Jahre Wahrendorff in Ilten, vom Asyl zum Fachkrankenhaus"

Vorsitzender Erhard Niemann
Eröffnung der Sonderausstellung

6. Sonderausstellung im Jahr 2012 "Kunst im Museum 1, Idee und Form"

5. Sonderausstellung im Jahr 2011 "Süßes aus der Region"

4. Sonderausstellung im Jahr 2010 "Landleben in alter Zeit"

3. Sonderausstellung im Jahr 2009 "Der jagende Mensch"

2. Sonderausstellung im Jahr 2007-2008 "7000 Jahre bäuerliche Geschichte"

1. Sonderausstellunng im Jahr 2006-Frühjahr 2007 "Dem Feuer-Wehren"